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<title>Anticro's Newsfeed</title>
<link>http://www.anticro.de/de/</link>
<description>Neues von Anticro</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Sofern in den HTML-Artikeln nicht anders angegeben, sind alle News von Anticro und dürfen nicht ohne vorherige Genehmigung auf anderen Seiten als www.anticro.de veröffentlicht werden.</copyright>
<generator>Anticro's Website Scriper</generator>

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<title>One-Way HTTP-Sync für PDA (2)</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_18.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>29 Nov 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    29.11.2007 <br/> Um den Indexbrowser und sein Synchronisationsfeature nutzen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie auf Ihrem PDA au&szlig;erdem <a href="text_Tips_16.html" target=_blank>Etcl</a> installieren. Sie k&ouml;nnen das Programm ruhig auf die Speicherkarte legen.<br> Danach kommt das Skript. Laden Sie <a href="/zip/Webserver-Indexbrowser.tcl.zip">Webserver-Indexbrowser.tcl.zip</a> herunter. Das Archiv habe ich unter MacOSX erstellt. Sollten also weitere Dateien au&szlig;er <i>Webserver-Indexbrowser.tcl</i> im Archiv liegen, haben Sie ein Nachsehen. Sie ben&ouml;tigen sie nicht, werfen Sie sie weg. Kopieren Sie die Tcl-Datei in einen Programme-Ordner auf Ihrem PDA und erstellen Sie einen Link in /Windows/Startmen&uuml;/. Aktivieren sie au&szlig;erdem vor jedem Programmstart zuerst WLAN. Wenn Sie das Programm zum ersten Mal starten, bekommen Sie die Einstellungen pr&auml;sentiert.<br/><br/> Der obere Satz ist die standardm&auml;&szlig;ig voreingestellte Seite f&uuml;r den Browsermodus, der untere Satz f&uuml;r die Synchronisation. Bei <i>Host</i> geben Sie jeweils den Server und ggf. ein Verzeichnis an, das als oberste Ebene dienen soll. Das habe ich so gel&ouml;st um verhindern zu k&ouml;nnen, da&szlig; man aus Versehen in ein Verzeichnis wechselt, in dem eine index.html liegt und somit keine Indexseite des Servers geliefert wird. <b>Achtung:</b> Geben Sie kein http:// am Anfang und kein / am Ende ein!<br/> Bei <i>Dir</i> k&ouml;nnen Sie ein weiteres Verzeichnis angeben, das beim Start voreingestellt sein soll. Diese Angabe ist optional und kann auch leer bleiben. Unter <i>Local dir</i> tragen Sie jeweils das Verzeichnis ein, in dem die Downloads beim Browsing oder bei der Synchronisation landen sollen. <b>Achtung:</b> Legen Sie selbst keine Dateien in den Downloadordner f&uuml;r die Synchronisation! Sofern die Datei nicht auch auf dem Server im Synchronisationsordner liegt, wird sie gel&ouml;scht!<br/> M&ouml;chten Sie, da&szlig; beim Programmstart automatisch synchronisiert wird, aktivieren Sie den Checkbutton <i>Autosync</i>.<br/><br/> <u>Bedienung:</u> Starten Sie das Programm und klicken Sie auf den Button "!" ganz rechts in der Navigationsleiste. Das ist der Gehe-Zu Button. Um einen Ordner nach oben zu wechseln, klicken Sie auf "Up". Um eine einzelne Datei runterzuladen, klicken Sie sie in der Liste an. Existierende Dateien werden ohne Nachfrage &uuml;berschrieben. Um den gesamten Ordnerinhalt runterzuladen (ohne Unterordner) w&auml;hlen Sie <i>Load all files</i> aus dem Men&uuml;. Die Synchronisation k&ouml;nnen Sie manuell starten, indem Sie <i>Sync with server</i> aus dem Men&uuml; w&auml;hlen. Das Programm beenden Sie, indem Sie <i>Quit</i> aus dem Men&uuml; w&auml;hlen.  <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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<title>One-Way HTTP-Sync für PDA (1)</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_17.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>29 Nov 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    29.11.2007 <br/> Wer einen PocketPC mit WLAN hat, aber kein Windows, um mittels ActiveSync Dateien auf das Ger&auml;t zu packen, mu&szlig; sich was anderes ausdenken. Zum Beispiel kann man die SD-Karte aus dem Ger&auml;t fummeln und steckt sie in einen Card Reader. Wem das zu kompliziert ist, weil er dazu seinen PDA &ouml;ffnen mu&szlig;, m&ouml;chte vielleicht ganz gern &uuml;ber WLAN vom HTTP-Server auf seinem PC oder Mac runterladen. Das Problem dabei ist: Internet Explorer kann Dateien nur einzeln runterladen. Er hat keine Liste, in die man die zu ladenen Objekte packt. Es wird also eine nervige Klickerei, alle 2 Minuten mu&szlig; man ran. Zudem speichert er tempor&auml;re Daten im Hauptspeicher des Ger&auml;tes ab, auch wenn man angibt, da&szlig; die Datei auf Speicherkarte gesichert werden soll. Nach dem Laden beseitigt er dann auch noch nichteinmal die tempor&auml;ren Daten. Und mit nur 64 MB RAM, wie beim HTC Touch, hat man dadurch erst recht keine Chance, einen 300 MB gro&szlig;en Film auf den PDA zu saugen.<br/><br/> Es m&uuml;&szlig;te etwas geben, das die Indexseiten des HTTP-Servers ausliest und gefundene Dateien mit einem einfachen Klick runterl&auml;dt. Auch w&auml;re es nett, den gesamten Inhalt eines Verzeichnisses mit einem einzigen Klick laden zu k&ouml;nnen. Und wenn man schonmal am Computer sa&szlig; und alle zu ladenen Dateien in ein Serververzeichnis kopiert hat, wieso soll man dann am PocketPC &uuml;berhaupt nochmal alles anklicken? Wieso spiegelt der nicht einfach den Inhalt des Serververzeichnisses? Er sollte l&ouml;schen, was auf dem Server gel&ouml;scht wurde und alles laden, was er nicht in seinem Ordner hat!<br/><br/> Genau! Daf&uuml;r ist der Indexbrowser da. Zugegeben, der Start dauert auch mir etwas zu lange. Das liegt an <a href="text_Tips_16.html" target=_blank>Etcl</a>, es braucht seine Sekunden. Das macht das Programm aber mit seiner Leistung wieder gut. Hat man es einmal daf&uuml;r eingerichtet, reicht schon ein Start und die Synchronisation beginnt.<br/><br/> Derzeit werden nur Seiten des Apache (1.3 und 2.x getestet) Webservers und des <a href="http://www.aidex.de/software/webserver/" target=_blank>Aidex Mini-Webservers</a> (f&uuml;r Windows) unterst&uuml;tzt. IIS und weitere Server k&ouml;nnten auch funktionieren, habe ich aber nicht getestet. M&ouml;chten Sie Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Ihren Server, senden Sie mir den Quellcode einer Indexseite und den Namen/Version des Servers per Email mit einen aussagekr&auml;ftigen deutschen Betreff an die Adresse im Impressum. Im 2. Teil finden Sie den Downloadlink und erfahren, wie Sie die etwas sonderbaren Konfigurationsoptionen verstehen sollen.<br/><a href="text_Tips_18.html">zum 2. Teil</a><br/> <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Etcl auf dem PocketPC einrichten</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_16.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>29 Nov 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    29.11.2007 <br/> Um nicht jedes Mal beschreiben zu m&uuml;ssen, woher man Etcl bekommt und wie man es auf dem PocketPC einrichtet, schreibe ich jetzt diesen Hint.<br/><br/> Was ist Etcl?<br/> Etcl ist ein Tcl-Interpreter von Evolane. Seine ausf&uuml;hrbare Datei hat ein recht stattliches Gewicht und auf dem PocketPC dauert der Start auch ein paar Sekunden. Daf&uuml;r ist das Teil aber sehr n&uuml;tzlich. Jeder, der Tcl programmieren kann, kann damit Programme f&uuml;r den PocketPC schreiben. Je nach gew&auml;hltem Umfang (klein, mittel und gro&szlig;) enth&auml;lt das Programm mehr oder weniger Pakete. Die Wichtigsten, wie Http, Tk und Thread sind aber auch bei der kleinsten Version an Bord. Wer Pixane und Registry braucht, sollte besser gleich zur gro&szlig;en Version greifen. Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die mitgelieferten Pakete gibt der Inperpreter nach eingabe des Befehles <nobr><b>package names</b></nobr>.<br/><br/> Installation<br/> Gehen sie <a href="http://www.evolane.com/software/etcl/index.html#downloadwince" target=_blank>zur Webseite von Evolane</a> und laden Sie das gew&uuml;nschte Paket. Ich bevorzuge die CAB-Datei, weil sie direkt auf den PocketPC kopiert und dort mit einem Klick im Datei Explorer installiert wird. Anschlie&szlig;end starten Sie das Programm Etcl und w&auml;hlen aus dem Men&uuml; <i>Optionen</i> den Eintrag <i>Registriere...</i>. Ein Dialog erscheint und bietet an, die &uuml;blichen Tcl-Dateiendungen mit dem Interpreter zu verkn&uuml;pfen. Wenn sie das tun, lassen sich Tcl-Skripte ab sofort wie ganz normale Programme starten. Dies und der Uninstall-Eintrag sind &uuml;brigens die einzigen Daten, die Etcl in die Registry packt. <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Tcl-Edit 2</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_15.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>29 Aug 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    29.08.2007 <br/> Vor geraumer Zeit habe ich eine einfache 3D-Engine programmiert und den  <a href="http://anticro.de/de/text_Tips_5.html" target="_blank">Wortverunstalter</a>,  ein Scherzprogramm damit ausgestattet. Diese Engine habe ich neulich f&uuml;r ein anderes  Scherzprogramm wieder aufgegriffen und konnte sie verbessern. Vor allem beim Zoomen  laufen die Animationen jetzt sanfter und im Allgemeinen konnte ich die Performance  leicht steigern. Ich habe dieses Scherzprogramm weiterentwickelt, den "Scherzteil"  entfernt, ein paar Routinen hinzugef&uuml;gt und ihn zum Nachfolger meines bisherigen  Tcl-Editors f&uuml;r die Tcl-Entwicklung auserkoren.<br/><br/>  - durch die 3D-Engine hat man r&auml;umliche Orietierung<br/> - benutzt das DoubleClick-Paket von  <a href="http://wolf-dieter-busch.de/html/Software/Tools/Tiny_TclTkIDE.htm" target="_blank">Wolf-Dieter Busch</a>.<br/> DoubleClick erm&ouml;glicht das Auffinden der passenden schlie&szlig;enden Klammer  durch Doppelklick auf eine &ouml;ffnende Klammer. Sehr n&uuml;tzlich, danke Wolf!<br/> - bietet einen "Make MacOSX-App"-Button, um das gerade bearbeitete Tcl-Skript  als Macintosh-App auf dem Desktop zu speichern. Schnell und n&uuml;tzlich.<br/> - kann das gerade bearbeitete Skript im Terminal starten, ist also auch sehr  gut geeignet, um f&uuml;r andere Shells zu entwickeln und Skripte zu debuggen.<br/> - enth&auml;lt eine Befehlszeile f&uuml;r expr, die Tcl-eigene Mathematiksprache zum schnellen  Rechnen<br/> - findet beim Laden die Executable in App-Paketen - keine Klickorgien im Finder mehr,  um die ausf&uuml;hrbare Datei laden zu k&ouml;nnen; w&auml;hlt beim Speichern in App-Pakete automatisch  den richtigen Dateinamen und fragt, ob die Datei ausf&uuml;hrbar sein soll<br/> <br/> fr&uuml;he Version - Hilfetexte und weitere Features folgen!<br/><br/> <a href="../zip/Tcl-Edit2.dmg">Tcl-Edit2.dmg</a> <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Automator - weitere Tricks</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_14.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>24 Aug 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    24.08.2007 <br/> Im Automator-Tutorial habe ich versucht zu erkl&auml;ren, wie man Shellskripte einsetzen kann, um Daten des Arbeitsablaufes  f&uuml;r eine sp&auml;tere Verwendung zwischenzuspeichern. Heute m&ouml;chte ich nicht so tief ins Detail der Shellprogrammierung gehen,  sondern viel eher ein paar allgemeine Tips und Denkanst&ouml;&szlig;e geben, auf die man nicht ohne weiteres kommt. Zum Anfang jedoch habe ich  noch einen Tip f&uuml;r die Usability.<br/><br/> <u>Der Ablaufstart</u><br/> Ich speichere meine Abl&auml;ufe bevorzugt als Programm, denn auf diese Weise kann ich sie im Dock oder in der Symbolleiste des Finders  ablegen. Wenn ich ein Programm eine Weile lang nicht mehr benutzt habe kommt es aber vor, da&szlig; ich mich gar nicht mehr erinnern kann,  was es von mir f&uuml;r Objekte erwartet. Abhilfe schafft hier ein Shellskript. Dieses pr&uuml;ft lediglich, ob &uuml;berhaupt Objekte &uuml;bergeben  wurden. Ist dies nicht der Fall, bem&uuml;ht es Tcl um in eine Dialogbox anzuzeigen, in der ich die Art und Menge der ben&ouml;tigten Dateien  notiert habe. Benutzen Sie als Shell <i>/bin/bash</i> , stellen Sie <i><nobr>Eingabe &uuml;bergeben</nobr></i> auf <i><nobr>Als Argumente</nobr></i>  und benutzen Sie folgendes Shellskript:<br/> <span class="code"><nobr> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;for f in "$@"<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;do<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	echo "$f" >> $HOME/Desktop/temp<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;done<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;if [ -f $HOME/Desktop/temp ] ; then<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	cat $HOME/Desktop/temp<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	rm $HOME/Desktop/temp<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;else<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	echo '<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		package require Tk<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		tk_messageBox -title "Argument fehlt" -message "Ihre Meldung hier hin..."<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		exit<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	' | tclsh<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;fi</nobr></span><br/> Werden dem Programm Objekte &uuml;bergeben, l&auml;uft es ganz normal durch. Kann man sich nicht mehr erinnern wie man es benutzen soll, klickt  man einfach mal doppelt auf das Programmicon und l&auml;&szlig;t sich von der Dialogbox aufkl&auml;ren, was es braucht und was das Ergebnis sein wird.  Ein paar Zeilen Code mit sehr angenehmen Effekt! :-)<br/><br/> <u>Blockbildung</u><br/> Das h&ouml;rt sich vielleicht erstmal eigenartig an, aber es ist so: "Merken" Sie sich den Originalnamen einer Datei zum Anfang des  Arbeitsablaufes (per Shellskript in tempor&auml;re Datei speichern) und benutzen Sie dann im Skript festgelegte Dateinamen. Dann bilden Sie  Bl&ouml;cke von unabh&auml;ngig voneinander arbeitenden Aktionen. Denn Automatoraktionen k&ouml;nnen auch ohne Objekt laufen - also sozusagen im  Leerlauf und richten dabei keinen Schaden an. Zum Beispiel m&ouml;chten Sie f&uuml;r die Erstellung Ihrer Webseite einen Ablauf haben, der Ihnen  das Bild, das sie auf sein Icon ziehen notfalls in JPEG umwandelt, es dann vervielf&auml;ltigt und einmal auf 640 und ein anderes Mal auf  80 Pixel Breite skaliert. Damit haben sie ein kleines Vorschaubild f&uuml;r den Blog und ein Gr&ouml;&szlig;eres, das das Design Ihres Betrachters  nicht durch &Uuml;bergr&ouml;&szlig;e zerst&ouml;rt.<br/><br/>  Sie benutzen an dieser Stelle selbstverst&auml;ndlich die entsprechenden Automatoraktionen und tun das alles nicht per Hand. Bem&uuml;hen Sie  die Suchfunktion des Automators, um beispielsweise passende Aktionen f&uuml;r <i>kopieren</i> oder <i>skalieren</i> zu finden. Lassen Sie  den Ablauf ggf. laufen, um ben&ouml;tigte Dateien auf dem Desktop zu erstellen. Bei Shellskript-Aktionen stellen Sie immer <i>/bin/bash</i>  als Shell ein und <i><nobr>Eingabe &uuml;bergeben</nobr></i> auf <i><nobr>Als Argumente</nobr></i>. Fagen wir an...<br/><br/> 1. F&uuml;gen Sie das oben genannte Shellskript als erste Aktion hinzu.<br/> 2. Als n&auml;chstes kopieren Sie die Datei auf den Desktop.<br/> 3. Shellskript: Danach kontrollieren Sie die Dateiendung der &uuml;bergebenen Datei. Ist diese JPEG oder JPG, wird die Datei zuerst kopiert,  mit neuem Namen <i>workfile.jpg</i> und anschlie&szlig;end umbenannt in <i>thumb.jpg</i>. Ist die Dateiendung eine Andere, geben Sie den  Dateinamen auf den Standardausgabekanal aus, damit er von der nachfolgenden Aktion als Eingabe &uuml;bernommen wird. Das erledigt das folgende  Shellskript:<br/><span class="code"><nobr> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;for f in "$@"<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;do<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo "$f" > $HOME/Desktop/temp<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;done<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo 'proc loadF {hf} {<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set i [open $hf/Desktop/temp]<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set d [split [read $i] \n]<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;close $i<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;return $d}<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;foreach f [loadF $env(HOME)] {<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	if {[string length $f] > 0} {<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		set ext [string tolower [file extension $f]]<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		cd [file dirname $f]<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		if {$ext == ".jpg" || $ext == ".jpeg"} {<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;			file copy $f workfile.jpg<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;			file rename $f thumb.jpg<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		} else {<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;			puts stdout $f<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;		}<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	}<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;}' | tclsh</nobr></span><br/> Schreibt diese Aktion nichts auf den Standardausgabekanal, laufen die folgenden Aktionen leer, nichts weiter passiert.<br/> 4. &Auml;ndern Sie den Bildtyp in JPEG.<br/> 5. Das folgende Skript kopiert die gerade erst konvertierte Bilddatei mit neuem Namen <i>workfile.jpg</i> und benennt das Original in  <i>thumb.jpg</i> um:<br/><span class="code"><nobr> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;for f in "$@"<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;do<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;cp "$f" $HOME/Desktop/workfile.jpg<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mv "$f" $HOME/Desktop/thumb.jpg<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;done</nobr></span></br/> <br/> Der erste Block ist hier zuende. Er dient zur Vorbereitung des Bildes und umgeht verschiedene Probleme. Als erstes geht der Dateiname des  Originals nicht verloren, weil er in einer tempor&auml;ren Datei notiert wird. Ein anderes Problem entsteht, wenn Sie  ein JPG-Bild der Bildtyp-&auml;ndern-Aktion &uuml;bergeben, um es in JPEG umzuwandeln: Der Dateiname wird verst&uuml;mmelt. Ist das Bild bereits JPEG,  l&auml;uft die Aktion in meinem Ablauf ohne Datei durch. Vor ein weiteres Problem stellt uns die Automatoraktion <i><nobr>Finder Objekte filtern</nobr></i>:  Sie funktioniert derzeit (10.4.10) nicht. Ganz wichtig ist es mir, an dieser Stelle zu erw&auml;hnen, da&szlig; Sie nun die Bearbeitung der Datei(en)  aussetzen, etwas anderes weitermachen und erst am Ende des Ablaufes zu diesen Dateien zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnten. Denn die Namen und der Ort,  an dem sie liegen sind Ihnen bekannt: <nobr><i>~/Desktop/workfile.jpg</i></nobr> und <nobr><i>~/Desktop/thumb.jpg</i></nobr>.<br/> Es ist theoretisch unn&ouml;tig, den Test in der 3. Aktion durchzuf&uuml;hren, wo die Datei am Ende sowiso umbenannt wird. Trotzdem macht es  hier Sinn, weil es eine &Uuml;bungslektion ist und ich zeigen will, wie man aus dem Automator mehr heraustricksen kann.<br/><br/>  Die nun folgenden Aktionen 6 und 7 sind ein neuer Block, ebenso 8 und 9. Unterbrechen Sie also die Objekt&uuml;bergabe der Aktionen 6 und 8, um st&ouml;rende Daten der  vorhergehenden Aktionen zu ignorieren.<br/><br/> 6. Geben Sie die Datei <i>workfile.jpg</i> an (ziehen Sie sie vom Desktop an das Ende Ihres Ablaufes)<br/> 7. Bild skalieren auf 640 Pixel<br/> 8. Beginnen Sie einen weiteren neuen Block, geben Sie die Datei <i>thumb.jpg</i> an<br/> 9. Bild skalieren auf 80 Pixel<br/><br/>  Es ist fast soweit. Aus einer Datei wurden bereits 2 gemacht und jede von ihnen wurde auf die gew&auml;hlte Gr&ouml;&szlig;e skaliert. Was jetzt noch  fehlt, ist beiden Dateien wieder ihren Originalnamen zu geben, mit dem kleinen Zusatz <i>_640</i> und <i>_thu</i>. Und nat&uuml;rlich mu&szlig; die  tempor&auml;re Datei noch wegger&auml;umt werden. Diese letzte Aktion ist wieder ein neuer Block, also m&uuml;ssen Sie noch einmal die Kupplung  deaktivieren.<br/><br/> 10. Shellskript:<br/> <span class="code"><nobr> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo '<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;cd $env(HOME)/Desktop<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set if1 [open temp] ; gets $if1 org ; close $if1<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;file rename workfile.jpg [file tail [file rootname $org]]_640.jpg<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;file rename thumb.jpg [file tail [file rootname $org]]_thu.jpg<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;file delete temp<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;' | tclsh </nobr></span><br/><br/> Fertig. Speichern Sie den Ablauf als Programm, l&ouml;schen Sie die Datei <i>temp</i> von Ihrem Desktop (nur dieses eine Mal n&ouml;tig) und probieren Sie  Ihren neuen Helfer aus!  <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Springer-Schach</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_13.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>12 Aug 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
    12.08.2007 <br/>  Fr&uuml;her haben wir, wenn uns im Unterricht langweilig wurde, auf dem Papier ein Schachfeld (8x8 Quadrate) eingerahmt und dann versucht, es mit den Spielz&uuml;gen des Pferdes zu f&uuml;llen. Man startet in einem der 4 mittleren Felder und darf nur einmal auf jedem Feld stehen.<br/> Ich wollte das schon lange mal als Programm auf die Beine stellen und hier ist es jetzt. Wer das Spielchen auf seinem PocketPC zocken will, mu&szlig; von <a href="http://www.evolane.com/software/etcl/index.html#downloadwince" target="_blank">Evolane.com</a> den Tcl-Interpreter f&uuml;r Windows Mobile installieren. F&uuml;r Windows liegt eine Exe-Datei bei, unter MacOS wird das App-Paket gestartet und Linuxbenutzer nehmen die Skriptdatei, die sie in Contents/MacOS/ der App-Verzeichnisstruktur finden.<br/><br/>  <a href="http://home.arcor.de/anticro/zip/Springer-Schach.zip">Springer-Schach.zip</a>  <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Powermanagement in Tcl</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_12.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>24 Jul 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
    24.07.2007 <br/> Dieses Programm erm&ouml;glicht das zeitgesteuerte Setzen der <i>Starten oder Ruhezustand beenden</i>-Optionen in den Energie-Systemeinstellungen des Macs und den zeitgesteuerten Wechsel in den Ruhezustand. Das Interface ist zwar nicht Mac-like, bietet aber auf einfache Art sehr viel Kontrolle &uuml;ber das Programm.<br/><br/>  Das Prinzip ganz schnell erkl&auml;rt: Man gibt eines oder mehrere Schl&uuml;sselworte, einen String mit einer Zeitangabe und einen Befehl oder eine Aufwachzeit vor. Der Computer ersetzt die Schl&uuml;sselworte gegen die entsprechenden Daten und vergleicht das Ergebnis mit dem Zeitangabe-String. Stimmt das Ergebnis &uuml;berein, setzt er die Aufwachzeit und f&auml;hrt in den Ruhezustand.  Genaue Instruktionen gibt die Hilfe des Programmes.<br/> <br/> Bei der Einrichtung fragt das Programm nach den Passw&ouml;rtern f&uuml;r einen Administrator und f&uuml;r root. Es patcht sich damit selbst (integriert die Passw&ouml;rter in seinen eigenen Code) und legt diese modifizierte Version auf dem Schreibtisch ab. Das Setupprogramm kann danach weggeworfen werden, Sie ben&ouml;tigen nur die Version, die auf Ihrem Desktop abgelegt wird. Ein wiederholtes &Auml;ndern der Passw&ouml;rter mit einer bereits gepatchten Version als Quellprogramm ist m&ouml;glich. Legen Sie die Quelle daf&uuml;r nur in einem anderen verzeichnis als dem Schreibtisch ab.<br/> <br/> <a href="/zip/powermanagement-setup.app.zip">powermanagement-setup.app.zip</a>  <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Tcl-Notizblock</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_11.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>20 Jul 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
    20.07.2007 <br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b>Tcl-Notizblock</b> ist f&uuml;r Windows XP, Vista und MacOS 10.4 (Bedienungshilfen > Zugriff f&uuml;r Hilfsger&auml;te aktivieren) und setzt dort an, wo sich der User z.B. f&uuml;r's Browsen in Internetforen eine Funktion zum Verwalten von Standardtexten w&uuml;nscht. Als Moderator kann man z.B. Willkommensgr&uuml;&szlig;e und die wichtigsten Forenregeln griffbereit halten, einsetzbar wenn man neue User im Forum antrifft. Die Windowsversion l&auml;uft ohne mir bekannte M&auml;ngel und wurde u.a. von <a href="http://mphones.de/" target="_blank">Equinox</a> und <a href="http://www.ossiland-networks.de/lustig/Real%20Underfranconian%20Cowboys/" target="_blank">Ossiland:NET</a> getestet und f&uuml;r n&uuml;tzlich befunden. Die Version f&uuml;r Mac hingegen mag keine Umlaute - ansonsten ist sie genauso funktionst&uuml;chtig.<br/>  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nach dem Start des Notizblocks bemerkt man auf der linken Seite der Benutzeroberfl&auml;che die leere Liste. Hier werden sp&auml;ter die Titel aller gespeicherten Texte zu finden sein. Klicken Sie auf den Button "Neu". Passen Sie den Texttitel an, das Textfeld daf&uuml;r befindet sich rechts oben. Tippen Sie anschlie&szlig;end Ihren Text in das gro&szlig;e Feld ein, schlie&szlig;en Sie eine Zeile mit einem Druck auf die Entertaste ab. Geben Sie so viele Zeilen ein wie Sie wollen. Klicken Sie dann rechts oben auf "Speichern". Wechseln Sie zu dem Programm, in dem der Text eingegeben werden soll und setzen sie den Cursor in das gew&uuml;nschte Eingabefeld. Wechseln Sie dann <b><u>direkt</u></b> zum Notizblock zur&uuml;ck. Windowsbenutzer m&uuml;ssen nun noch den Pfad zur WScript.exe kontrollieren/anpassen (einmalig, das Tool speichert ihn beim Beenden mit ab), bevor Sie auf "Senden" klicken. Der Notizblock wechselt nun zum zuletzt aktiven Programm und gibt den Text ein, als w&uuml;rde ihn jemand &uuml;ber die Tastatur eingeben.<br/>Windowsbenutzer k&ouml;nnen im Text besondere Ausdr&uuml;cke verwenden, z.B. {ENTER}, {TAB}, ^{ESC} oder %{F4} um z.B. das Startmen&uuml; zu &ouml;ffnen oder Programme zu beenden. Macintosh-User haben diese M&ouml;glichkeiten nicht, deswegen gibt's Tcl-Keystrokes.<br/>  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b>Tcl-Keystrokes</b> ist das Schwesterprogramm des Notizblocks, basiert auf derselben GUI und ist nur f&uuml;r MacOS. Es gibt lediglich ein paar Unterschiede im gro&szlig;en Textfeld. Hier werden keine Texte eingegeben, sondern Befehle, die Tcl entweder umsetzt oder direkt an Applescript weitergibt. Beachten Sie die Beispiele, die ins Programm integriert sind.<br/> <table border="0"><tr> <td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;"><b><nobr>activate "PROGRAMM"</nobr></b></td><td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;">aktiviert/startet ein Programm</td> </tr><tr> <td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;"><b>delay SEKUNDEN</b></td><td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;">Applescript-Befehl; legt eine Pause ein, empfohlen bei Programmstarts</td> </tr><tr> <td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;"><b>keystroke "Text"</b></td><td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;">Applescript-Befehl; bitte die Beispiele im Programm ansehen</td> </tr><tr> <td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;"><b>prompt "Hinweis"</b></td><td class="windowcontentarea" style="align:left; vertical-align:top;">fordert zur Eingabe eines Textes auf; ist der 2. Parameter ein ! benutzt prompt den Passwortmodus</td> </tr></table>  <b>Achtung!</b> Auf einigen Macs funktioniert die Tastatursteuerung anders als ich sie in den Beispielskripten programmiert habe. Um die Objekte mit dem Focus (der blaue Ring) zu aktivieren, mu&szlig; auf solchen Maschinen <b>return</b> benutzt werden, nicht <b>" "</b> wie ich es tue. Beachten Sie das und sein Sie nicht entt&auml;uscht, wenn die eingebauten Skripte bei Ihnen nicht funktionieren. Ihr Computer und das Programm sind in Ordnung. Ein paar kleine Modifikationen am Skript und es wird laufen!<br/>  <a href="/zip/Notizblock+Keystrokes.zip">Notizblock+Keystrokes.zip</a><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Automator Tutorial</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_10.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>29 Jun 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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    29.06.2007 <br/> Automator ist ein Programm aus dem Bordwerkzeug von MacOS 10.4, mit dessen Hilfe der Benutzer verschiedene Aktionen hintereinander h&auml;ngen und daraus mehr oder weniger komplexe, kurze oder l&auml;ngere Arbeitsabl&auml;ufe erstellen kann. Diese k&ouml;nnen dann als Arbeitsablauf gespeichert und z.B. im Finder-Men&uuml; <i>Automator</i> verwendet werden oder gleich als Programm mit der Endung <i>.app</i>. Dazu ben&ouml;tigt man keinerlei Programmierkenntnisse, nur etwas Vorstellungsverm&ouml;gen f&uuml;r das, was da hinter den Kulissen geschieht. Die Bedienung des Programmes ist sehr simpel: Einfach die gew&uuml;nschte Aktion mit der Maus greifen und in die Liste auf der rechten Seite an der Position einsortieren, an der sie ausgef&uuml;hrt werden soll. Die Dokumentation des Programmes ist auch gut, die Namen der - und die Hilfe zu den Aktionen ist einleuchtend. Trotzdem bleiben immer noch einige Details unerkl&auml;rt und auch wie m&auml;chtig manche Aktionen sind er&ouml;ffnet sich erst, wenn man darauf hingewiesen wird. Deswegen will ich versuchen ein Tutorial auf die Beine zu stellen und ein paar Tips und Hintergrundinformationen zu geben, die auf meinen Erfahrungen beruhen. Und weil ich so anfangen will, da&szlig; man analog zu meinem Text einen Arbeitsablauf erstellen k&ouml;nnte, beginne ich den ersten Teil auch gleich mit einem bisschen Hintergrundwissen zum Start einer Aktion.<br/><br/>  Die von mir benutzten Abk&uuml;rzungen: WF steht f&uuml;r "Arbeitsablauf" (engl. <b>W</b>ork<b>F</b>low) und meint die in Automator auf der rechten Seite sichtbare Liste oder den in einer <i>.workflow</i>-Datei gespeicherten Ablauf. App steht f&uuml;r den als Programm gesicherten Arbeitsablauf (engl. Application). Solche Automator-Programme starten wie ein normales OSX-Programm, ohne nebenher den echten Automator zu &ouml;ffnen. Nebenbei: Als App gesicherte Abl&auml;ufe k&ouml;nnen wieder mit Automator geladen und ver&auml;ndert werden. Das gleichzeitige Erstellen einer <i>.workflow</i>-Datei ist nicht n&ouml;tig. <br/><br/> <u>Automator - es geht los</u><br/> Wenn ein WF aus einem Men&uuml; heraus gestartet wird (z.B. Automator-Men&uuml; des Finders), wird ihm immer ein Objekt &uuml;bergeben. Als App gespeichert und gestartet h&auml;ngt es davon ab, ob ein anderes Objekt mit der Maus auf sein Icon gezogen wurde. Die Benutzung von Aktionen wie <i>Angegebene Finder Objekte abfragen</i> oder <i>Ausgew&auml;hlte Finder Objekte abfragen</i> ist am Start nicht n&ouml;tig, um die &uuml;bergebenen Objekte im Ablauf zu erhalten. Die erste Aktion bekommt sie automatisch &uuml;bergeben, auch wenn ihre "Objekteingangskupplung" rot dargestellt wird. Benutzt man dennoch eine der beiden eben genannten Aktionen im WF, werden die von ihnen eingelesenen Objekte an die bestehende Liste angeh&auml;ngt. Ausgenommen hiervon sind Aktionen wie <i>Nach Finder Objekten fragen</i>. Eine Aktion wie sie hat keine eingehende Objektkupplung und ignoriert die an sie &uuml;bergebenen Daten oder Objekte. In verschiedenen F&auml;llen kann es auch n&ouml;tig sein die Objektkupplung abzuschalten, damit eine Aktion keine Daten von den Vorhergehenden &uuml;bergeben bekommt. Dies wird durch einen Klick auf die Kupplung und w&auml;hlen des entsprechenden Befehles erledigt. <br/><br/> Unser WF, den wir zum Test erstellen werden geht das Problem an, da&szlig; OSX gerade mal das <i>Archiv von *** erstellen</i> im Men&uuml; anbietet, um eine ZIP-Datei zu erstellen. Es fehlt ganz einfach mehr Flexibilit&auml;t und Freiheit. Ich m&ouml;chte doch auch mal mehrere Objekte aus verschiedenen Ordnern in ein Archiv packen und vor allem m&ouml;chte ich die Objekte nicht gleich archivieren, sondern dieser Liste sp&auml;ter noch eine Datei hinzuf&uuml;gen. Das l&ouml;sen wir mit Automator - ohne Aktionen von Drittanbietern!<br/><br/> Unser WF ist in Wirklichkeit ein Zweiteiler, WF1 und WF2. So zeige ich gleich von Anfang an, wieviel wirklich aus Automator rauszuholen ist.<br/>Unser erster WF soll ganz einfach nur die ihm &uuml;bergebenen Objekte empfangen und sich ihre Namen notieren. WF2 soll diese Notizen sp&auml;ter lesen und die Objekte weiterverarbeiten. Da ich als Ex-Linuxer kein Applescript spreche, sondern die bash beherrsche (zumindest/wenigstens das Wichtigste), nehme ich mir aus der Bibliothek <i>Automator</i> die Aktion <i>Shell-Skript ausf&uuml;hren</i> als erste Aktion. Erinnerung: Die erste Aktion bekommt die Objektnamen automatisch &uuml;bergeben! Als zu benutzende Shell stelle ich /bin/bash ein und bei <i>Eingabe &uuml;bergeben:</i> w&auml;hle ich <i>Als Argumente</i>. Wenn ich im Skript-Textfeld noch nichts ge&auml;ndert habe wird das Standard-Skriptger&uuml;st bestehend aus einem einfachen <i>cat</i> in ein<br/><span class="code"><nobr> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;for f in "$@"<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;do<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;echo "$f"<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;done<br/></nobr></span> umgewandelt. Unsere Shellbefehle an die bash setzen wir dann ganz einfach zwischen <i>do</i> und <i>done</i>. Wir machen uns zum Speichern der Dateinamenliste die Umleitungsfunktionen der bash zunutze und ersetzen den <i>echo</i>-Befehl gegen:<br/><span class="code"><nobr>echo "$f" >> $HOME/Desktop/Zip-Container</nobr></span><br/>Wichtig ist das doppelte Umleitungszeichen (&gt;&gt;), ein einfaches Umleitungszeichen w&uuml;rde die Datei vor jedem <i>echo</i> entleeren und wir bek&auml;men keinen Container.<br/> Mit dieser einen Aktion ist WF1 fertig - kein Scherz! Mehr brauchen wir an dieser Stelle nicht. Sichern wir WF1 nun als Finder-Plugin oder als App. Das Finder-Plugin steht uns im Automator-Men&uuml; zur Verf&uuml;gung und wir m&uuml;ssen markierte Dateien mit rechts anklicken. Die App hingegen k&ouml;nnen wir mit einem eigenen Symbol versehen und in der Symbolleiste des Finders oder im Dock platzieren und die gew&uuml;nschten Dateien darauf ziehen. Welcher Weg der Bessere ist, mu&szlig; jeder selbst entscheiden. <br/><br/> WF2 beginnt auch mit der Aktion <i>Shell-Skript ausf&uuml;hren</i>, mit denselben Einstellungen wie zuvor. Das vorbereitete Skriptger&uuml;st brauchen wir hier jedoch nicht. Wir ben&ouml;tigen jetzt nur einen UNIX-Befehl, der die Liste l&auml;dt und auf die "Konsole" ausgibt (Shell-Ausgaben auf die Konsole gehen an die n&auml;chste Automatoraktion). Das macht<br/> <span class="code"><nobr>cat $HOME/Desktop/Zip-Container</nobr></span><br/> Sollte beim Zippen ein Fehler auftreten, ginge die gesamte Liste verloren, w&uuml;rde der Container jetzt schon gel&ouml;scht. Deswegen nehmen wir als n&auml;chste Aktion <i>Archiv erstellen</i> aus der Bibliothek <i>Finder</i>. &Ouml;ffnen wir die Optionen der Aktion und aktivieren wir der Reihe nach <i>Aktion beim Ausf&uuml;hren anzeigen</i>, <i>Ausgew&auml;hlte Objekte anzeigen</i> und <i>Sichern unter</i>. Speichern wir den WF als WF oder App und testen die beiden Aktionen erstmal.<br/> <br/><u>Der erste Test</u><br/>Einen Ordner oder eine Datei auf das Icon der App von WF1 gezogen oder WF1 aus dem Automator-Men&uuml; im Kontext einer Datei gestartet, erstellt den Zip-Container auf dem Desktop. Testen wir ruhig noch ein Objekt und noch eines... Nun mu&szlig; man nur noch WF2 starten, um die Objekte, deren Namen im Container gespeichert sind zu "verzippen".<br/> <br/><u>Zur&uuml;ck zu Automator</u><br/>Nun bleibt nach Ablauf von WF2 noch die Datei Zip-Container auf dem Desktop zur&uuml;ck - sieht nicht gerade sch&ouml;n aus und manuell l&ouml;schen kommt nicht in Frage. Schlie&szlig;lich mu&szlig; das irgendwie automatisch gehen, hei&szlig;t ja auch Automator!<br/> Die Datei <i>Zip-Container</i> wird mit der Maus vom Desktop an das Ende des WF in Automator gezogen. Die Aktion <i>Angegebene Finder Objekte abfragen</i> taucht automatisch auf. An dieser Stelle wird es n&ouml;tig, die Objektkupplung der neuen Aktion (Nummer 3) auszuschalten. Schlie&szlig;lich wollen wir doch nicht, da&szlig; unsere neue Zip-Datei zusammen mit dem Container in den Papierkorb wandert, oder? Richtig gelesen, die n&auml;chste Aktion ist <i>In den Papierkorb legen</i> aus der Bibliothek <i>Finder</i>. WF2 kann jetzt gespeichert werden und ist dann einsatzbereit.  <br/><br/> Ich hoffe ich habe es nicht zu trocken gestaltet, den Schwierigkeitsgrad nicht zu hoch angesetzt und vor allem Lust auf Automator gemacht! Mal sehen, vielleicht kommt bald noch eine Anleitung... <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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<title>Tcl in Automator!</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_9.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>27 Jun 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    27.06.2007 <br/> Tcl ist ein m&auml;chtiger Interpreter und er wird standardm&auml;&szlig;ig mit jedem MacOS 10.4 installiert. Also warum sollte man ihn nicht auch in Automator einsetzen?! ;-)<br/> Ich habe einen Arbeitsablauf erstellt, der die Einbettung eines Tcl-Programmes in die Aktion <nobr><i>Shell-Skript ausf&uuml;hren</i></nobr> demonstriert.<br/><br/> <a href="/zip/Tcl_in_Automator.workflow.zip">Tcl in Automator.workflow.zip</a> <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Visual Tcl auf dem Mac</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_8.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>28 Dec 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    28.12.2006 <br/> Visual Tcl ist eine grafische Entwicklungsumgebung f&uuml;r die beliebte Skriptsprache Tcl. Manchmal spiele ich gern damit herum, nervig ist es jedoch, da&szlig; sich das Programm nur &uuml;ber das Terminal starten l&auml;&szlig;t. Dem kann Abhilfe geschaffen werden.<br/> Laden sie <a target="_blank" href="http://vtcl.sourceforge.net/">Visual Tcl von Sourceforge.net</a> herunter und entpacken sie das Programm. Sie sollten die .tar.gz-Datei (.tgz) bevorzugen. Erstellen Sie nun auf Ihrem Desktop einen Ordner namens <b>VisualTcl.app</b>. Control-Klicken Sie darauf und w&auml;hlen Sie "Paketinhalt anzeigen". Erstellen Sie einen Ordner namens <b>Contents</b>. Wechseln Sie hinein. Erstellen Sie hier zwei weitere Ordner, einmal <b>MacOS</b> und einmal <b>Ressources</b>. &Ouml;ffnen Sie den Ressources-Ordner und legen Sie den Inhalt des Ordners vtcl-1.6.0, der beim Entpacken des Archives entstanden ist hinein. <i>Lassen Sie den Ordner vtcl-1.6.0 dort wo er ist, Sie ben&ouml;tigen nur seinen Inhalt!</i> Verschieben sie nun von Ihrem Desktop das noch unvollst&auml;ndige App-Paket VisualTcl.app in Ihren Programme-Ordner. &Ouml;ffnen Sie das Terminal und wechseln sie mittels <nobr><b>cd /Applications/VisualTcl.app/Contents/Ressources</b></nobr> in das Paket und erstellen Sie die VisualTcl-Startdatei mittels <b>./configure</b>. Kopieren Sie sie dann an die Stelle, an der MacOS die Startdatei des gesamten App-Paketes erwartet: <nobr><b>cp vtcl ../MacOS/VisualTcl</b></nobr> . Doppelklicken Sie nun das Programm TisualTcl im Finder und spielen Sie ein wenig herum! <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>durchsuchbares CD-Archiv auf dem Computer anlegen</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_7.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate><br/>   12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
   19.12.2006 <br/> Nach dem Brennen einer CD lasse ich sie mounten und benutze das Unix-Kommando <b>ls</b>, um den Inhalt auszulesen und in einer Textdatei zu sichern. Diese Datei bekommt denselben Namen wie die CD und wird zusammen mit anderen derartigen Texten in einem Ordner gesichert. Das Resultat ist ein mittlerweile stattliches Archiv an Dateilisten von CDs. Suche ich nun eine Datei von der ich weis, da&szlig; sie irgendwas mit "Giraffe" im Namen tr&auml;gt, tippe ich das bei Spotlight ein und erhalte die Namen aller CDs, in deren Dateiliste eine derartige Datei gefunden wurde. Da es sich um die kompletten Dateilisten handelt, kann ich sie mir nat&uuml;rlich auch gleich ansehen und mir die CDs mit den wahrscheinlichsten Treffern heraussuchen.<br/><br/>  Diese Methode hat mir schon sehr viel Zeit beim Suchen von Daten auf CDs erspart. Und da mir mein Kommandozeilentool abhanden kam, habe ich es neu programmiert, dieses Mal jedoch f&uuml;r die grafische Oberfl&auml;che.<br/><br/>  Die Benutzung der Tools erfolgt auf eigene Gefahr!<br/><br/>  <a href="/zip/CD-Archiv.app.zip">CD-Archiv.app.zip</a> MacOS ab 10.4 und Linux<br/> <a href="/zip/CD-Archiv-Windows.exe.zip">CD-Archiv-Windows.exe.zip</a> Windows XP <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Mac OS X - Shellskripte automatisch beim Logout starten</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_6.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>08 10 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
    08.10.2006 <br/>  <a href="http://www.macosxhints.ch/index.php?page=2&hintid=1953" target="_blank">Dieser Hint auf MacosXHints.ch</a> hat mehr Potenzial als man im ersten Moment denkt.<br /><br />  Ich benutze den Logout-Hook dazu, jedem Benutzer meines Macs die M&ouml;glichkeit zu geben, w&auml;hrend der Abmeldung seine eigenen Vorg&auml;nge starten zu lassen. So ersetze ich noch das Hintergrundbild, r&auml;ume meinen Schreibtisch auf und l&ouml;sche alle Objekte in meinem Ordner f&uuml;r tempor&auml;re Daten.<br />  Das Problem mit den An- und Abmeldeskripts jedoch ist, da&szlig; es jeweils nur ein globales Skript gibt, welches mit den Rechten des Superusers <i>root</i> ausgef&uuml;hrt wird. Ihm wird als Parameter der Benutzername des Users &uuml;bergeben, der sich gerade an- oder abmeldet. Das nutze ich aus, um in dessen Benutzerordner <i>~/Library/Logout</i> bzw. <i>~/Library/Login</i> nach Dateien zu suchen und f&uuml;hre sie unter seiner Kennung aus. Meine Skripte habe ich in Tcl geschrieben und sie laufen Problemlos auf meinem PPC-Mac mit MacOS 10.4. Ich beschreibe hier wie Sie Ihren Mac vorbereiten, damit Ihre Benutzer Logout-Shellskripte starten lassen k&ouml;nnen. M&ouml;chten Sie auch Loginskripte bereitstellen, verfahren Sie auf dieselbe Weise, jedoch ersetzen Sie das Wort "Logout" durch "Login".<br /><br />  <a href="http://www.anticro.de/zip/LoginwindowScripts.zip">Download LoginwindowScripts.zip</a><br /> Laden Sie das ZIP-Archiv herunter und packen sie es aus. Der nun neu erstellte Ordner <i>LoginwindowScripts</i> enth&auml;lt je ein Skript f&uuml;r den An- und Abmeldevorgang. Sie m&uuml;ssen den Ordner nur noch platzieren und dem System die Skripte bekanntmachen. Verschieben Sie den Ordner mitsamt den beiden enthaltenen Dateien in den globalen Ordner <i>/Library</i>. M&ouml;glicherweise m&uuml;ssen Sie sich daf&uuml;r als Systemadministrator identifizieren.<br />  Laden Sie sich nun den <a href="http://www.bombich.com/software/lwm.html" target="_blank">Login Window Manager</a> herunter oder benutzen sie die Kommandozeilenbefehle im oben verlinkten Hint, um das Skript <i>/Library/LoginwindowScripts/LogoutAction.tcl</i> dem Abmeldevorgang zuzuordnen.<br /> Jeder Benutzer, der Logout-Skripte benutzen m&ouml;chte, mu&szlig; nun in seinem Benutzerordner unter <i>~/Library</i> den Ordner <i>Logout</i> erstellen in welchem er seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Bit" target="_blank">ausf&uuml;hrbaren Shellskripte</a> platzieren kann.<br /><font size="-1"><i><b>Info:</b> Die Ordner m&uuml;ssen nicht existieren und k&ouml;nnen auch leer bleiben.</i></font><br /><br />  <b>Benutzbare Dateien:</b> Als Programm gespeicherte Applescripts und Automatoraktionen habe ich nicht getestet - h&ouml;chstwahrscheinlich funktionieren sie nicht. Application Bundles werden auch nicht funktionieren: Sie bestehen aus einer Odnerstruktur, welche von meinem Skript ignoriert wird. Benutzen Sie keine Programme und Skripte, die eine GUI darstellen wollen. Benutzen Sie hingegen gew&ouml;hnliche Shellskripte, z.B. f&uuml;r bash, perl, python, tclsh (Tk nicht laden!) mit einem g&uuml;ltigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell#Beispielprogramm" target="_blank">UNIX-Skriptkopf</a>.<br /> <br />  <b>Sicherheit:</b> <i>LogoutAction.tcl</i> l&auml;uft mit den Rechten des Superusers. Durch den Befehl <i>su</i> jedoch wird ein Login vorgenommen, der das Skript des Benutzers unter seiner eigenen ID startet. Die Kommandos des Benutzers laufen also zu keinem Zeitpunkt mit den Rechten des <i>root</i>. Ich halte diese Vorg&auml;nge daher f&uuml;r sicher.<br /><b>Trotzdem wenden Sie diesen Tip und meine Skripte auf eigene Gefahr an!</b>  <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Der Wortverunstalter</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_5.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>21 Jan 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    21.01.2006 <br/> Man nehme ein Wort, halte den Anfangs- und den Endbuchstaben gut fest und sch&uuml;ttele es solange, bis alle Buchstaben an einer ganz anderen Stelle liegen. Man staune, das Wort bleibt lesbar! Es darf nur nicht zu lang sein, und die Teile zusammengesetzter W&ouml;rter sollten einzeln gemixt werden. Man glaubt es kaum, ich habe mich diesen wichtigen Themas pers&ouml;nlich angenommen und ein Tool programmiert. Au&szlig;er der Mixfunktion gibt es noch die M&ouml;glichkeit alle Vokale entfernen zu lassen und einen ClOwNfIlTeR. ;-)<br/> Dank an Ossiland (<a href="http://www.ossiland-networks.com" target="_blank">ossiland-networks</a>) f&uuml;r den Build der EXE-Datei f&uuml;r Windows (mit TclCoach). <br/><br/> Download: <a href="../zip/Wortverunstalter.zip">Wortverunstalter.zip</a><br/>(f&uuml;r Mac OS X, Linux/UNIX und Windows)  <br/><br/> Die Anwendung meiner Tools und Tips erfolgt auf eigene Gefahr. Verbesserungsvorschl&auml;ge, Bug-Reports und Kommentare bitte an <a href="mailto:anticro@arcor.de">anticro@arcor.de</a>. Danke! <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Windows Media Playlists für PocketPC</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_4.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>09 01 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
    09.01.2006 <br/> Jeder der einen Pocket PC mit WM2003 SE besitzt aber nicht gern und nicht oft mit Windows arbeitet hat ein kleineres Problem: MP3-Dateien auf der Speicherkarte, jedoch keine M&ouml;glichkeit zum Erstellen der Playlisten f&uuml;r den Media Player im Taschenformat, da dies nur vom gro&szlig;en Bruder auf dem Windows-PC erledigt wird. Dabei k&ouml;nnte doch alles so einfach sein; eine Playliste im Datei-Explorer &ouml;ffnen und schon spielt der Media Player los. Stattdessen mu&szlig; man aber die Musik aus der Bibliothek heraussuchen - ein endloses Geklicke von einem Men&uuml; ins N&auml;chste...<br/><br/>  Dieses Tcl-Skript schafft Abhilfe. Man legt die Speicherkarte in das Leseger&auml;t seines PCs, wartet bis sie gemountet wurde und startet das Skript. Nach dem Klick auf <b>Playliste erstellen</b> hangelt man sich im neu ge&ouml;ffneten Fenster in das Verzeichnis seiner Speicherkarte, in welchem (und dessen Unterverzeichnisse) nach MP3, WMV und WAV-Dateien gesucht werden soll. Die entstehende ASX-Datei ist die Playliste und mu&szlig; in genau diesem Verzeichnis liegen bleiben, damit die Musikst&uuml;cke oder H&ouml;rb&uuml;cher gefunden werden k&ouml;nnen.<br/><br/>  <u>Download</u> f&uuml;r Mac OSX (APP liegt im DMG-Image), Linux, Windows: <a href="../zip/WMPlaylist.zip">WMPlaylist.zip</a><br/>  Dieses Tool ben&ouml;tigt den Tcl-Interpreter (tclsh) und die Erweiterung Tk.  <br/><br/> Die Anwendung meiner Tools und Tips erfolgt auf eigene Gefahr. Verbesserungsvorschl&auml;ge, Bug-Reports und Kommentare bitte an <a href="mailto:anticro@arcor.de">anticro@arcor.de</a>. Danke! <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Dialog - Neue Datei</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_3.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>02 01 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<description>
<![CDATA[
    02.01.2006 <br/> F&uuml;r Umsteiger auf den Mac ist es vielleicht etwas merkw&uuml;rdig, da&szlig; es im Finder kein allgegenw&auml;rtiges Men&uuml; gibt, das den Benutzer eine neue Datei erstellen l&auml;&szlig;t. Auch ist es eher m&uuml;hselig beim Erstellen eines jeden neuen HTML-Dokumentes, den Header und diverse Tags, die eh immer vorhanden sind, von Grund auf neu zu Tippen. Warum hat Apple kein Vorlagenmen&uuml; eingebaut, wie es das z.B. beim Desktopprojekt KDE gibt?<br/><br/>  Mein Tcl-Tool <i>Neue Datei.app</i> widmet sich genau diesem Thema. Es kann an einem beliebigen Ort auf der Festplatte abgelegt werden. Das Programmsymbol zieht man in die Symbolleiste des Finders. Nun erstellt man einen neuen Ordner und legt verschiedene Dateien in ihm ab. Diese werden die Vorlagen sein. Man sollte auf die Vergabe von aussagekr&auml;ftigen aber nicht zu langen Namen achten, wie etwa <b>Tcl-Skript.tcl</b> oder <b>Textdatei.txt</b>. Auch die korrekte Dateiendung sollte man bereits den Vorlagen geben.<br/> Nun klicken wir das soeben der Symbolleiste hinzugef&uuml;gte Icon, stellen noch den Pfad zu unseren Vorlagen ein (mu&szlig; nur einmalig gemacht werden) und k&ouml;nnen ab sofort immer in dem Finder-Fenster, das am weitesten vorn angezeigt wird, eine unserer Vorlagen als neue Datei einf&uuml;gen.<br/><br/> P.S. Nicht nur den Inhalt der Vorlage wird die neue Datei enthalten, sondern auch die Attribute wie etwa Schreibrecht oder Ausf&uuml;hrungsrecht werden &uuml;bernommen.<br/><br/>Download: <a href="../zip/NeueDatei.dmg.zip">NeueDatei.dmg.zip</a> <br/><br/> Bug-Reports und Kommentare zur Verbesserung sind erw&uuml;nscht. Bitte an: <a href="mailto:anticro@arcor.de">anticro@arcor.de</a><br/>Die Benutzung dieses Tools erfolgt wie immer auf eigene Gefahr! <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>einige Icons für den Mac</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_2.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>31 Dec 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    31.12.2005 <br/><br/> 9 Icons f&uuml;r den Mac:<br/> <img src="../images/Icons.png" border="0" /><br/><a href="../zip/Icons.dmg.zip">Icons.dmg.zip</a><br/> Keine Angst, die n&auml;chsten Icons werden allesamt besser. Der Tiger und das Eselchen sind die neuesten unter diesen 9 Teilen. <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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<title>Der Mac brennt CDs für Windows - auch ohne Toast!</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_1.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>30 Dec 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    30.12.2005 <br/> Mit dem Festplattendienstprogramm oder dem Automator kann man DMG- und Sparse-Images erstellen. Es handelt sich dabei um Abbilder von Datentr&auml;gern, die mit Dateien gef&uuml;llt, h&uuml;bsch zurechtgestylt und dann auf CD oder DVD gebrannt werden k&ouml;nnen. Die resultierenden Scheiben sind jedoch nur auf einem Mac lesbar. Sollen die CDs auch auf anderen Betriebssystemen benutzbar werden, kommt man nicht drumherum, sie vor dem Brennen mit dem Kommandozeilenprogramm <b>hdiutil</b> ins ISO-Format zu konvertieren und das dabei neu entstandene Image zu brennen. Wem das Tippen langer Befehle auf dem Terminal nicht zusagt, kann auch mein in Tcl/Tk geschriebenes Tool benutzen.<br/><br/>Download: <a href="../zip/Disc-Image-Konverter.dmg.zip">Disc-Image-Konverter.dmg.zip</a> <br/><br/> Bug-Reports und Kommentare zur Verbesserung sind erw&uuml;nscht. Bitte an: <a href="mailto:anticro@arcor.de">anticro@arcor.de</a><br/>Benutzung auf eigene Gefahr.  <br/><br/>    <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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<title>Mac OS X - als Root anmelden geht nicht?</title><link>http://www.anticro.de/de/text_Tips_0.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>30 Dec 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
    30.12.2005 <br/> Wenn man nach der Systeminstallation zum ersten Mal den Desktop pr&auml;sentiert bekommt, sollte man das Terminal starten und folgendes eingeben: <b>sudo passwd</b><br/>Der Text im Fenster fordert zur zweimaligen Eingabe eines Passwortes auf.</b> Damit setzen wir das Passwort f&uuml;r den Benutzer root. Bei root handelt es sich um den Superuser, der alles darf. Wenn man <b>sudo passwd</b> anwendet, sollte man es daher nicht vergessen und auch nicht leer lassen. Es nicht zu setzen (<b>sudo passwd</b> eingeben) ist jedoch soweit mir bekannt ist kein Sicherheitsrisiko, da man sich ohne die Vergabe des Passwortes nicht als <b>root</b> am System anmelden kann, f&uuml;r einige Vorg&auml;nge ist das jedoch n&ouml;tig oder wenigstens hilfreich.<br/><b>Achtung!</b> Ist das gew&auml;hlte Passwort zu einfach, k&ouml;nnen sich Unbefugte unter bestimmten Voraussetzungen &uuml;ber eine Internetverbindung auf dem Mac als dieser Superuser anmelden und dort tun und lassen was sie wollen. Wer sich unsicher dabei ist, sollte es also lieber so lassen wie es ist.<br/><br/>Der Befehl <b>sudo</b> funktioniert jedoch standardm&auml;&szlig;ig nur bei Administratoren. Als solcher sind wir angemeldet, wenn wir zum ersten Mal nach der Installation den Desktop sehen. Setzen wir das Passwort f&uuml;r <b>root</b> sp&auml;ter, wenn das System schon auf Mehrbenutzerbetrieb eingestellt ist, loggen wir uns einfach in einen Administratoraccount ein und tippen den Befehl dort auf dem gestarteten Terminal. <br/><br/>  <a href="text_Tiparchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Tiparchiv</a><br/><br/>
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<title>Die sieben Gebote</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_14.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>06 03 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von Anticro <br/> 06.03.2007 </span><br/><br/>  Da in letzter Zeit in unserem Haus vermehrt Verst&ouml;&szlig;e gegen das gute Benehmen und die Etikette registriert wurden, wird nun in der Pizzeria Mafiosi Rabiata eine neue Hausordnung etabliert. Der Einfachheit halber haben wir viele Schwerpunkte &uuml;bersichtlich in sieben Regeln zusammengefa&szlig;t.<br /><br /> 1. Jugendlichen und Alkoholikern ist das Herumlungern und Schreien vor unserer Pizzeria und das Verschmutzen unseres Eingangsbereiches mit Zigarettenstummeln und leeren Getr&auml;nkeflaschen verboten.<br /> 2. Der Konsum illegaler Drogen in unserem Haus ist untersagt. Erlaubt sind normale Zigaretten und der an der Bar erh&auml;ltliche Alkohol.<br /> 3. Der von Koks und Crystal Meth verst&uuml;mmelte K&ouml;rper unserer Putzfrau Claudia ist offiziell nicht zu den &Ouml;ffnungszeiten der Pizzeria k&auml;uflich.<br /> 4. Sollten sie P&uuml;lverchen, W&uuml;rfelzucker oder salz&auml;hnliche Substanzen bei den Urinalen oder hinter den Toiletten finden, haben Sie dies unserer Reinigungskraft zu melden. Ist sie nicht ansprechbar oder reagiert extrem aggressiv, geben sie bitte dem Kellner bescheid, da Claudia immer auf Speed, Crystal oder sehr ersch&ouml;pft ist.<br /> 5. Geselligkeit ist erw&uuml;nscht. Nicht erw&uuml;nscht hingegen sind p&auml;dophile Witze. Bitte denken sie immer daran, da&szlig; sogar unser treuer T&uuml;rsteher Paolo hinter dem Haus bei den Fischen schl&auml;ft, weil er den Boss mit seinem Versto&szlig; gegen diese Regel erbo&szlig;te.<br /> 6. Deutsche d&uuml;rfen auch keine Witze &uuml;ber T&uuml;rken, Juden oder Araber mehr machen. Diesen jedoch sind weiterhin Witze &uuml;ber Bayern und Ostfriesen erlaubt. Das ist zwar unfair und hirnrissig, aber dem Marihuana-verseuchten Kopf eines Politikers entsprungen und mittlerweile gesetzlich festgelegt.<br /> 7. Da die Zusammenarbeit mit der Polizei bislang sehr erfolgreich war, kommen Polizisten mittwochs um 16 Uhr bitte zuerst zum Hintereingang und nehmen einen Briefumschlag mit misteri&ouml;sem Inhalt in Empfang. Auch Claudia ist aufgrund mehrerer Straftaten im Drogenrausch mittlerweile immer mittwochs um 16 Uhr freiwillig anwesend, clean und f&uuml;r ihre geehrten Besucher bereit. Ihr sechsj&auml;hriger Sohn putzt derweil den Streifenwagen.<br /> <br />Wir w&uuml;nschen unseren Besuchern einen angenehmen Aufenthalt.<br /><br />Ihr Mafia-Pizzab&auml;cker  <br/><br/>  <br/><font color="#808080">Kritik an der Gesellschaft und kranken Staatsdienern tut immer gut.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Neues Rechnungswesen</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_13.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>01 11 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von Anticro <br/> 01.11.2006 </span><br/><br/>  Eine Rechnung schreiben ist nicht schwer. Und doch leisten sich viele junge Existenzgr&uuml;nder in dieser Disziplin schwere Fehler. Heute erkl&auml;rt Ihnen Ihr Mafia-Pizzab&auml;cker wie es richtig geht.</br> Benutzen Sie: Wei&szlig;es unbedrucktes Papier, eine Schere, Klebstoff und eine Zeitung. Schneiden Sie passende Wortschnipsel aus den &Uuml;berschriften aus dem Tagesblatt und kleben Sie sie auf das Papier. Benutzen Sie bitte die Handschuhe Ihres b&ouml;sen Nachbarn!<br/> Eine Begr&uuml;&szlig;ung gibt es nicht, kommen Sie gleich zur Sache. Schildern Sie kurz und b&uuml;ndig den Gegenstand der Rechnung. Sprechen Sie von sich selbst in der Mehrzahl, da Sie als Firma auftreten. Schreiben Sie: "<span class="wbnewspaper"><b>WIR</b></span> </i>Haben</i> <b>IHRE</b> <span class="rbnewspaper">frau</span> geklaut<b><i>!</i></b>".  F&uuml;hren Sie nun die einzelnen Posten auf, danach den Gesamtbetrag. Das sieht in etwa so aus: "<b>wenn</b> DU Sie <i>wieder</i> <b>Will</b><i><span class="wbnewspaper">st,</span></i> <b>Zahl</b> <span class="wbnewspaper">500.000</span> <i>EURO</i>".  F&uuml;hren Sie nun Ihre akzeptierten Zahlungsarten und eine Zahlungsfrist auf: "pack<i>s</i> <b>In</b> Koffer und <i>bring</i><b><span class="wbnewspaper">s</span></b> <b>zum</b> bahn<i>Hof</i> <b>UM</b> <font color="red">ACHT</font><b><i>!</i></b>".  Zuletzt eventuell noch weitere Zahlungshinweise: "<span class="rbnewspaper"><i>keine</i></span> bullen".  Signieren Sie die Rechnung mit einem Klecks Kleber, der an den Handschuhen haftet. Die Handschuhe entsorgen Sie sp&auml;ter auf dem Blumenk&uuml;bel neben dem Garagentor Ihres Nachbarn. Die Rechnung stecken Sie in ein unfrankiertes Kuvert und &uuml;bergeben dieses zur Auslieferung einem Kind im Vorschulalter aus der Nachbarschaft des Schuldners.  <br/><br/>  <br/><font color="#808080">Hier wird eine schwere Straftat verniedlicht und verharmlost. Entf&uuml;hrung ist verabscheuungsw&uuml;rdig und unmenschlich dem Opfer und seinen Angeh&ouml;rigen gegen&uuml;ber und sollte mit ebenso unmenschlichen k&ouml;rperlichen Qualen bestraft werden! Die Beamtenbeleidigung ist nicht als solche gemeint.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Tagebuch eines werdenden Nichtrauchers</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_12.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>25 Oct 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von Anticro <br/> 25.10.2006 </span><br/><br/>  1. Tag<br/> Morgens zum Kaffe war ich's immer gewohnt Eine zu rauchen. Ab heute nicht mehr. 2. Tag - Nach der Arbeit noch ein Bier? Na klar! Es war schwer, ging aber auch ohne Kippe. 3. Tag - Habe heute der angebotenen Zigarette eines Kollegen widerstanden. Bin sehr stolz. 5. Tag - Die Niedliche meinte heute, ich w&uuml;rde gar nicht mehr nach Zigarette riechen und l&auml;chelte so nett. 8. Tag - Ich liebe den Duft von Zigaretten. Aber es mu&szlig; ab jetzt reichen, wenn jemand in meinem Umfeld raucht. 14. Tag - Heute war es wieder ganz hart. In der Kneipe war alles verraucht aber ich habe widerstanden. 18. Tag - War gestern mit der h&uuml;bschen Kollegin aus. Sie mag M&auml;nner, die sich was vornehmen und dann die Sache durchziehen, sie findet das m&auml;nnlich. 19. Tag - Heute war ich wieder mit ihr aus, waren im Kino. Sehr sch&ouml;ner Abend! 23. Tag - Mein Sch&auml;tzchen meinte, sie m&ouml;chte mich am Wochenende ihren Eltern vorstellen. Meinetwegen, sie ist ja so niedlich! 29. Tag - Ich glaube ich habe es fast geschafft und meine Freundin hilft mir, mich auf andere Dinge zu konzentrieren. 30. Tag - Immer noch keine Zigarette, ich bin durch das Gr&ouml;bste durch und werde durchhalten!<br/> <br/> 2. Tag<br/> Es wird sehr, sehr schwer! H&auml;tte gestern in der Fr&uuml;hst&uuml;ckspause schon fast zur Zigarette gegriffen; hatte fast schon Halluzinationen... Verdammte Sucht!   <br/><br/>  <br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Kriminelle, destruktive Energie - profitabel genutzt</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_11.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>21 Jul 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 21.07.2006 </span><br/><br/>  Heutzutage versucht jeder Betreiber einer Webseite, seine Unkosten und gern auch mehr durch das Schalten von Werbeanzeigen wieder einzufahren. Da auch ich eines Tages gern Million&auml;r sein m&ouml;chte, bin ich in dieses lukrative Gesch&auml;ft eingestiegen. Ich m&ouml;chte speziell auf dem Gebiet Mafiawerbung t&auml;tig werden: Drogenschmuggelbanden, Geiselnehmer, Auftragsm&ouml;rder und Waffenh&auml;ndler k&ouml;nnen bei mir auf ihre breite Palette an Diensten und Zubeh&ouml;r aufmerksam machen. Da ich selbst auch seit einigen Wochen meinen eigenen Service anbiete, welcher &uuml;brigens gern genutzt wird, lasse ich es mir nicht nehmen zuerst auf ihn aufmerksam zu machen.<br /><br /> Man sieht sie immer wieder: Sie blockieren Gehwege und Stra&szlig;en, verscheuchen kleine Kinder, pr&uuml;geln mit Gehst&ouml;cken auf M&uuml;lltonnen ein und tun andere abscheuliche Dinge. Horden wilder Omas fallen &uuml;ber Deutschland her! Ich habe es geschafft, ihre destruktiven, kriminellen Energien f&uuml;r profitable Zwecke zu nutzen - Zwecke f&uuml;r die man gern bereit ist zu zahlen!<br /><br />Beachten Sie bitte die <a href="../img/_Propaganda2.png">Werbung</a>.<br />Ihr freundlicher Mafia-Pizzab&auml;cker  <br/><br/>  <a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Die neue Rennsaison</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_10.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>21 Dec 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 21.12.2005 </span><br/><br/> Bald geht es wieder los: Das neue Jahr! Und mit ihm naht auch das n&auml;chste Treffen der teilnehmenden Fahrer an der 18-Punkte Rally am W&ouml;rthersee. Die Rennleitung in Flensburg verteilt Punkte an die Fahrer nach strengen Kriterien. Wer zuerst alle 18 beisammen hat, hat gewonnen. Aber mit fiesen Methoden, hinterlistigen Tricks und atemberaubenden Stunts ergattern sich die gr&ouml;&szlig;ten Helden fr&uuml;hzeitig ihren Sieg. So werden fette Alufelgen auf die Karre geschraubt - Marke "GoodYear", Modell "Glatze" - damit man vor lauter Staunen den Rost in den Radk&auml;sten nicht bemerkt, Geld in fette Motoren investiert damit ja nichts mehr f&uuml;r eine gute Bremse &uuml;brig bleibt oder die Reuse ganz einfach mit 3,8‰ in den Stra&szlig;engraben oder dar&uuml;ber hinaus geschossen. Dies sind nur einige Methoden, mit denen die Streckenposten zu beeindrucken sind. Doch es gibt auch Schattenseiten: Viele ehrliche Fahrer geben sich so viel M&uuml;he, das Rennen zu gewinnen doch die Knallk&ouml;rper laufen ihnen den Rang ab. Eigentlich wollen sie einfach nur ihren Sonntagsausflug oder die spektakul&auml;rsten Stunts genie&szlig;en, ohne immer von anderen Rennfahrern ausgehupt zu werden. So bremsen sie den gesamten nachfolgenden Verkehr von 130 auf 30 ab, weil auf der Autobahn auf der Gegenspur Blaulicht und viel verbeultes Blech zu bewundern ist. Das l&auml;&szlig;t sich nat&uuml;rlich ein echter Held nicht gefallen und f&auml;hrt dem Looser vor ihm gleich mal so dicht auf, da&szlig; er seinen Lappen zwischen beide Autos klemmen kann ohne jedoch irgendwas zu verbeulen oder einzudr&uuml;cken.   <br/><br/>  <a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Streit im Kanzleramt</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_9.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>01 12 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 01.12.2005 </span><br/><br/>  Noch im Oktober gingen sie mit F&auml;usten aufeinander los, schickten sich gegenseitig Schl&auml;gertrupps nach Haus. Blutige Nasen, harte F&auml;uste - so macht Politik Spa&szlig;! Und nun geht es im Kanzleramt weiter. Angie hat gewonnen und ist die neue Hausherrin. Den f&uuml;r ihren Vorg&auml;nger angefertigten Schreibtisch m&ouml;chte sie nicht behalten. Angie's neue Gegner: Die Entsorgungsfirma!<br/> Keiner will den Schreibtisch anfassen, allen wird bei seinem Anblick &uuml;bel. Sperrm&uuml;llfahrer Reiner Wein: "<i>Also... Von unten ist die Tischplatte komplett mit Schmodder aus der Nase zugekleistert. Es ist einfach nur ekelhaft!</i>" Der Tatverd&auml;chtige Geerd S. (Star der Geerd Show): "<i>Tja, ich wollt ja nich da raus, aber wenn jemand so bettelt - bitte sch&ouml;n da haste den Braten! Hehe.</i>" Aber wo kommt die einst glitschige Masse denn her? "<i>Ja was glaubst Du denn wo se her kommt?! Als kleiner Junge f&auml;ngste damit an und wenn Du &auml;lter wirst &uuml;berkommt's Dich immer wieder - besonders dann, wenn Dir langweilig ist.</i>" Wie kann einem in solch einer F&uuml;hrungsposition langweilig werden und wieso sucht man sich gerade so eine Besch&auml;ftigung? "<i>Horch ma, wenn ich dem Hartz sach "Hier haste f&uuml;nf Mack, mach mal!" dann macht der und ich hab Freizeit. Ist doch ne klasse Sache! Und dann f&auml;ngste an und &uuml;berlegst... Und nebenbei geht der Finger auf Wanderschaft. Auf einmal steht da wer vor meiner T&uuml;r und klopft. Wohin mit dem Ding? Hinter mich an die Wand schnipsen is nich, da f&auml;llt er auf. Die anderen W&auml;nde waren zu weit wech. Papierkorb hatte ich auch nich, auch keine Akten zum reinschmieren - die hatte ja alle der Hartz. Also zack, sch&ouml;n untern Tisch drunter. H&auml;tt' ich se alle sch&ouml;n verteilt w&auml;r's ja auch keinem aufgefallen. Hehehe!</i>"  <br/><br/>  <br/><font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an der Fleischtheke</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_8.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>14 Nov 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 14.11.2005 </span><br/><br/>  SARS, BSE, Schweinepest, Vogelgrippe, Hip Hop... Die Natur findet immer wieder neue Krankheiten und Seuchen, um eine bevorstehende &Uuml;berbev&ouml;lkerung der Erde zu verhindern. Aufgrund der j&uuml;ngsten Skandale um die Frische und Keimfreiheit und einfach als Vorsorgema&szlig;nahme m&uuml;ssen wir zuk&uuml;nftig damit rechnen, da&szlig; wir Fleisch kaufen, von dem bereits einmal abgebissen wurde. Der Grund ist ein EU-weiter Beschlu&szlig;, der ab dem 01.01.2006 die Supermarktketten dazu zwingt, einen nichtsahnenden Eink&auml;ufer niederzuschlagen und ihn 15 Tage lang - weit entfernt von eventuellen Werkzeug- und S&uuml;&szlig;warenabteilungen - an die Fleischtheke zu ketten. Der rekrutierte Tester mu&szlig; t&auml;glich mindestens 13 St&uuml;cken des wichtigen Nahrungsmittels abbei&szlig;en und essen. Erkrankt der Proband w&auml;hrend dieser Zeit nicht, war das Fleisch in Ordnung und stammt von gesunden Tieren.<br/> Einige gro&szlig;e Superm&auml;rkte wollen, um das Vertrauen der Kunden weiter zu st&auml;rken, sogar eine Art Showroom oder Ausstellungswand anlegen, wo die Testpersonen bis zu drei weitere Wochen in Fesseln festgehalten werden und vom Kunden auf ihren Gesundheitszustand untersucht werden k&ouml;nnen.<br/> Vegetarier d&uuml;rfen nach ersten Angaben zufolge mit Hilfe kurzer Stromst&ouml;&szlig;e von ein bis zwei Sekunden zur Aus&uuml;bung ihrer Pflicht gezwungen werden. Jedoch k&ouml;nnte noch entschieden werden, da&szlig; Menschen mit veganem Ern&auml;hrungsstil lediglich t&auml;glich 28 rohe Eier essen m&uuml;ssen. So soll die Ware stichprobenartig auf Salmonellen untersucht werden.<br/> Experten spekulieren zur Stunde noch, ob dies die n&auml;chste Generation der 1-Euro-Jobs werden k&ouml;nnte. <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Atlantis lebt!</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_7.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>31 Oct 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 31.10.2005 </span><br/><br/>  Geologen haben jetzt an der &auml;gyptischen Mittelmeerk&uuml;ste eine H&ouml;hle gefunden, deren Eingang g&auml;nzlich unterwasser liegt. In der H&ouml;hle fanden sie die verschiedensten und sonderbarsten Pflanzenarten, oft f&uuml;r die Region sehr Untypische. Beispielsweise fanden sie einen Bananenbaum, der so fruchtbar ist, da&szlig; er sich innerhalb von 2 Tagen selbst unter einem Riesenhaufen Bananen begr&auml;bt. M&ouml;glich wird dies in der H&ouml;hle - auch ohne direkten Sonnenlichteinfall - durch die besondere Beschaffenheit des Gesteines der Felsw&auml;nde. Durch ein bislang unbekanntes Mineral wird das Restlicht, da&szlig; durch den Unterwassereingang in die H&ouml;hle gelangt derma&szlig;en verst&auml;rkt, da&szlig; es in dieser abgeschirmten Welt taghell ist. Auch wurden viele alte Goldsch&auml;tze, Kronen, Kelche und Goldm&uuml;nzen gefunden - in pr&auml;chtigen Truhen, neben Tr&uuml;mmerteilen von Booten und menschlichen Skeletten. Das Alter der Skelette wird auf ungef&auml;hr 4000 Jahre gesch&auml;tzt, w&auml;hrend die Untersuchung der Boote ergab, da&szlig; es sich um vorzeitliche Unterwasserboote handelt. Angetrieben wurden sie durch Horden von Sklaven, die auf fahrrad&auml;hnlichen Gestellen trampeln mu&szlig;ten, um die Schiffschraube anzutreiben. Man nimmt an da&szlig; diese Welt vergessen wurde, als die illegale Schnapsbrennerei, deren Tr&uuml;mmer gleichm&auml;&szlig;ig in der ganzen H&ouml;hle verteilt liegen, explodierte und alle anwesenden Mitwisser unter sich begrub.<br/>Das Konzept der Illegalen Produktion soll nun nocheinmal &uuml;berdacht werden. Mafiabanden m&ouml;chten nun nicht mehr so viele Arbeiter gleichzeitig in die Drogen- und Schnapsfabriken schicken - aus Angst dasselbe k&ouml;nnte ihnen wiederfahren. W&auml;hrenddessen bef&uuml;rchtet die NASA, der Drogennachschub k&ouml;nnte dadurch rei&szlig;en. Ihre Astronauten sammeln mit den Rauschmitteln aus Gr&uuml;nden der Kosteneinsparung n&ouml;tige Erfahrungen f&uuml;r die Ausfl&uuml;ge in die Schwerelosigkeit. <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

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<title>Anticro Networks gegründet</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_6.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>24 Oct 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 24.10.2005 </span><br/><br/>  Ich freue mich sehr, nach einer sehr langen Ruhephase der News feierlich bekanntgeben zu k&ouml;nnen, da&szlig; soeben die Firma Anticro Networks gegr&uuml;ndet wurde. Es handelt sich um einen Mobilfunkbetreiber mit sagenhaften Handies und Tarifen. Bislang gibt es nur ein Vertragsmodell f&uuml;r meine Kunden, doch Weitere werden bei Bedarf folgen. Mit einer Mindestlaufzeit vom 20 Jahren garantiere ich - der Betreiber - Ihnen - dem Kunden - eine langfristige und zukunftssichere Versorgung innerhalb meines Mobilfunknetzes. Der monatliche Basispreis betr&auml;gt sagenhafte 229,00 Euro. Zus&auml;tzliche Pakete f&uuml;r Freiminuten und SMS k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch gebucht werden. Sobald der erste Vertrag abgeschlossen wurde, werde ich mein Netz aufbauen. Zu diesem Zweck wird neben der Autobahn A4 von Erfurt in Richtung Dresden zwischen der 19. und 20. Eiche* ein Sendemast errichtet, in dessen Reichweite** von ca. 75,61 Metern meine Kunden f&uuml;r sagenhafte 2,99 Euro pro Minute netzintern telefonieren k&ouml;nnen! Netzextern kostet das Gespr&auml;ch nur 3,99 Euro!<br/><br/>  Zus&auml;tzlich bekommt jeder Kunde das Handy "Nokia 3310", welches vom bekannten TV-Sender QVC zum beliebtesten Handy Deutschlands erkl&auml;rt wurde. Leistungsdaten:<br/> "UMTS", "GPRS", "HSCSD", "EMS", "MMS", "Video Call", "Mobilfunkmodem", "Farbdisplay" und viele weitere Fachbegriffe k&ouml;nnen per SMS empfangen werden. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber einen aufladbaren Akku und ein Ladeger&auml;t wird mitgeliefert. <br/><br/> <font size="-2">* Hier wird auch w&auml;hrend der Vertragslaufzeit die Homezone liegen.<br/>** Roaming in anderen Netzen ist nicht erlaubt und jeder Versto&szlig; wird mit der Verdoppelung der gegenw&auml;rtigen monatlichen Grundgeb&uuml;hr geahndet.</font> <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Gerichtsverhandlung!</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_5.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>15 Sep 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 15.09.2005 </span><br/><br/>  Angenommen Angela Merkel ist eines Verbrechens angeklagt. Der Staatsanwalt ist Gerhard Schr&ouml;der, Westerwelle ist Rechtsanwalt und Joschka Fischer ist Richter.<br/><br/> Die Angeklagte wird zur Sache befragt und macht ein saubl&ouml;des Gesicht. "<i>H&auml;h? Was? Ich kapier' eh nichts.</i>"<br/><br/> Der Rechtsanwalt flirtet mit dem Staatsanwalt: "<i>Heh S&uuml;&szlig;a, wie w&auml;rs d&auml;nn mit uns beiden?! Ahhhh *k&uuml;sschen*...</i>"<br/><br/> Der Staatsanwalt kann vor lauter Unf&auml;higkeit nicht darauf reagieren, sitzt tatenlos da und starrt den Rechtsanwalt an.<br/><br/> Und dem Richter ist vom vielen Gras eh schon alles schei&szlig;egal, er lacht sich die Hucke voll.<br/><br/><br/>  Was sagt uns das? Es ist absolut egal wen man w&auml;hlt.<br/>Zitat Bernd das Brot: "<i>Es wird wie immer, nur schlimmer!</i>"  <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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</description></item>

<item>
<title>Die Zukunft Deutschlands</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_4.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>10 Aug 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 10.08.2005 </span><br/><br/>  Der Trend der letzten Jahre waren steigende Steuern (GelderDieManAusDerTascheGezogenBekommt), immer h&ouml;here Rechnungen (FinanzielleAbgabenDieManMachenMu&szlig;) und ein schrumpfender Warenkorb (WKB). Auch in Zukunft wird sich daran nichts &auml;ndern. Die Strategien um die GelderDieManAusDerTascheGezogenBekommt zu erh&ouml;hen sind vielseitig: h&ouml;here Benzin-GelderDieManAusDerTascheGezogenBekommt, Tabak- und Alkohol-GelderDieManAusDerTascheGezogenBekommt und nun machen sich die Herren und Damen der gro&szlig;en Parteien Gedanken &uuml;ber das Streichen der GelderDieManAusDerTascheGezogenBekommt-Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r Stunden, die die Menschen in der Nachtschicht arbeiten. <i>"In der Nachtschicht wird eh nur geraucht, gesoffen und nicht gearbeitet! Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir irgendwie unsere Di&auml;tenerh&ouml;hung finanzieren, um unbestechlich zu sein!"</i> so der Bundestagsabgeordnete Ullrich Willnurvielgeld. Auf die Frage, ob Unbestechlichkeit eine Frage der Ehre und des Patriotismus sei, antwortete der: <i>"Nein, Geld regiert die Welt! Wenn mir einer 100 Euro gibt, stimme ich so ab wie der es will."</i> Ab hier wollte unser Gespr&auml;chspartner unerkannt bleiben. In den letzten 20 Jahren schrumpfte der WKB auf nur noch einen Viertel (Vrtl). Begr&uuml;ndet wird dies gern mit der Wiedervereinigung (WVE), welche  nach der Meinung (MNG) der Menschen (M) im Osten noch l&auml;ngst nicht abgeschlossen ist. <i>"Wir zahlen 100%, aber bekommen nur 50% Lohn </i>(LN) (anm.: K&uuml;rzung vom Autor vorgenommen)<i>!"</i> Nachdem der Mann darauf hingewiesen wurde, da&szlig; der Tarif-LN im Osten 80 Prozent (PZT (anm.: auch hier wird gek&uuml;rzt)) des West-LNs betr&auml;gt meinte dieser: <i>"Sch&ouml;n w&auml;r's! Dann w&uuml;rde ich mich nicht beklagen!"</i><br/><br/>Die n&auml;chste Di&auml;tenerh&ouml;hung (GelderDieSichMancheLeuteEinfachSoNehmenWeilSieDenkenDa&szlig;SieIhnenZustehen) wurde unterdessen bereits beschlossen, man kann sich's ja leisten dank steigender GelderDieManAusDerTascheGezogenBekommt.  <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Das Frühlingsgedicht</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_3.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>28 Jul 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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 <span class="creator">geschrieben von  Anticro 	<br/> 28.07.2005 </span><br/><br/>  Im Fr&uuml;hling wird der Kukuk wach, krakehlt am Tage und bei Nacht.<br/> Doch irgendwann ist es soweit, dann wird er tot gemacht!<br/> <br/> Auch 's F&uuml;chschen kommt aus seinem Bau und st&uuml;rmt durch Wald und Flur.<br/> Den Kopf zuerst, die Schultern dann - blickt's nach vorn ganz stur.<br/> <br/> Und auch der Rabe wird aktiv, dreht emsig seine Runden:<br/> "Geh Dir mal 'ne Brille kaufen, hab' was von Dir gefunden!"<br/> <br/> Es schmilzt das Eis, doch Fische schwimmen - nur am Grund im Weiher.<br/> Kein Wunder, denn sie f&uuml;rchten sich - vor'm gro&szlig;en, b&ouml;sen Reiher.<br/> <br/> Die V&ouml;gel putzen ihr Gefiedler, singen gern und t&auml;glich wieder.<br/> Die &Uuml;bersetzung eines Liedes ist: "Ich mach' das nicht mehr mit, so'n Mist!"<br/> <br/> Vorbei, die kalte Winterzeit, 's wird &ouml;fter wieder Gerlacht.<br/> Und Nebel macht sich morgens breit, drum gib beim Fahren acht!<br/> <br/> Dies Gedicht ist kostenlos, hat leider keinen Preis.<br/> Doch wer sich angesprochen f&uuml;hlt, macht auch genau den Schei&szlig;!<br/> <br/> <br/> <font color="#646464">Dieses Gedicht schildert auf am&uuml;sante Art die Verhaltensweisen einiger meiner Arbeitskollegen. Ich glaube nicht, da&szlig; der nicht Eingeweihte alles versteht, doch &uuml;ber die eine oder andere Passage wird man, wenn man sich's in Gedanken vorstellt, schmunzeln k&ouml;nnen.</font> <br/><br/>  <a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Rechtschreibreform: Fronten bleiben verhärtet</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_2.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>26 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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 <span class="creator">geschrieben von  Anticro <br/> 26.06.2005 </span><br/><br/>  Im Kampf um die Rechtschreibreform bleiben die Fronten weiter verh&auml;rtet. Die Gegner fordern eine Entsch&auml;rfung und Anpassung, die Reformmacher jedoch halten zu 100% weiter an ihr fest.<br/> Reformgegnerin Dr. Gabriele Schlau: <i>"Die neue Rechtschreibung ist ein Graus. Das Schriftbild der deutschen Sprache wurde auf ein Niveau gebracht, welches uns beim Lesen die Tr&auml;nen in die Augen treibt - aber lustig finden es nur wenige. Es ist eine Vergewaltigung der Sprache!"</i> Eindeutige Aussagen, welche belegen, wie weit die Rechtschreibung auf ein l&auml;cherliches Niveau abgedriftet ist. Doch keine Aussage vermag die verschlossenen Augen und Ohren der Herren Kultusminister zu &ouml;ffnen.<br/> Reformbef&uuml;rworter und Kultusminister Rudolf Krakehl: <i>"Die Reschtschreibreform iss gut gewordn. Wir tatn gantze Arbeid leistn um allis einvacher zu geschtalden. Wir m&ouml;chtn ganz einvach, das jeder hier in Deutschlant gut schreibm tut. Unt wer es jetzd noch nich lern tut, hat ebm Pech gehabd. Vr&uuml;her tatn wier die schlechtn Notn habm unt heute sints halt die Andern!"</i> <br/>Gegen&uuml;ber einer solch aussagekr&auml;ftigen Stellungnahme fehlen selbst Frau Dr. Gabriele Schlau die Argumente: <i>"Das ist ein Witz, oder?! Im Ernst, wollen Sie mich veralbern?"</i> waren ihre Worte bevor sie die Pressekonferenz fr&uuml;hzeitig verlie&szlig;.<br/>Nun bleibt es abzuwarten, ob die Politiker vielleicht einlenken. Gro&szlig;e Hoffnung darauf machte man bisher nicht. Man gab vielmehr bekannt, da&szlig; man voll hinter der Arbeit der Minister stehe und erneute Reformen nicht in Frage k&auml;men. Schlie&szlig;lich habe man nach den Reformen festgestellt, die Rechtschreibung der Politiker sei "besser als je zuvor".  <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>Krankenkassen und Berufsgenossenschaften wollen neue Arbeitsschutzkleidung</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_1.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>24 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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 <span class="creator">geschrieben von  Anticro <br/> 24.06.2005 </span><br/><br/> Die Krankenkassen und Berufsgenossenschaften ver&ouml;ffentlichten k&uuml;rzlich eine Studie &uuml;ber Arbeitsunf&auml;lle auf Baustellen. Darin hei&szlig;t es, da&szlig; viele Bein- und Fu&szlig;verletzungen daher r&uuml;hren, da&szlig; die Arbeiter beim Laufen nicht aufpassen und an die falsche Stelle treten. Viele Augenverletzungen k&ouml;nnten verhindert werden, wenn die Augen gesch&uuml;tzt w&auml;ren und Leiden wie etwa Silikose k&ouml;nnten durch eine Absaugung oder geeignete Atemluftzufuhr verringert oder gar verhindert werden.<br/> Zuk&uuml;nftig soll daher eine neue Arbeitsschutzkleidung eingef&uuml;hrt werden. Die &Uuml;berlegungen &uuml;ber geeignete Kleidung endete bei der Auswahl des Taucheranzuges. Die Flossen erfordern, da&szlig; die Arbeiter genau auf ihre F&uuml;&szlig;e sehen wenn sie laufen, so k&ouml;nnen sie nicht mehr st&uuml;rzen. Die Arbeitsschutzbrille ist inbegriffen und die Zufuhr sauberer Atemluft erfolgt durch den Sauerstofftank. Ein weiterer Vorteil ist der Gummianzug, welcher den ganzen K&ouml;rper vor Sonne, Regen, Schnee und Wildschweinen sch&uuml;tzt. Die ersten Reaktionen auf die neuen Bestimmungen waren &uuml;berraschend:  <br/>Manfred B., Stra&szlig;enbauarbeiter: <i>"Bei dieser schei&szlig; Hitze mu&szlig; ich jetzt auch noch diesen schei&szlig; Anzug anziehen! Hier drin steht der Saft, ich komme mir vor wie 'ne Bockwurst im Kochtopf und mein Chef findet's scheinbar lustig! Der grient uns jetzt immer so bl&ouml;de an!"</i> <br/>Ina G., Krankenschwester: <i>"Mein Chef findet das albern. In der Mittagspause oder einfach so zwischendurch, wenn wir immer allein in seinem B&uuml;ro sind, m&uuml;ssen wir mir erst immer dieses bl&ouml;de Ding ausziehen. Dabei geht der auch schnell mal kaputt, sonst dauert das n&auml;mlich l&auml;nger als der ganze... Oh nein! Ich sag' nix mehr!"</i><br/> Weiterhin w&auml;re der Anzug in verschiedenen Warnfarben erh&auml;ltlich, welche den Tr&auml;ger gut sichtbar machen, so die weitere Argumentation der Krankenkassen und Berufsgenossenschaften. <br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist leider frei erfunden. :-D</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" border="0" align="center" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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<title>US-Forscher entdeckten neues Wundermittel</title><link>http://www.anticro.de/de/text_News_0.html</link><category domain="http://www.anticro.de/de/text_Newsarchiv.html">Anticro's News</category><pubDate>23 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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 <span class="creator">geschrieben von Anticro <br/> 23.06.2005 </span><br/><br/> Forscher des Institutes ISS in der US-amerikanischen Stadt Catacombia haben ein neues Wundermittel entdeckt, welches die F&auml;higkeiten des Menschen stark verbessern kann. Man ist bei einigen Versuchen, das wohl bekannte Potenzmittel Viagra zu verbessern auf ein neues Mittel gesto&szlig;en:<br/><i>"Zuerst versuchten wir die Herstellung von Pillen. Diese waren jedoch so hart, da&szlig; niemand sie zerbei&szlig;en konnte, auch im Magen lagen sie sehr lange und zeigten keine Wirkung. Also versuchten wir, das neue Mittel in eine Fl&uuml;ssigkeit zu mischen"</i> sagte der Forschungsleiter Dr. Stiff in einem Interview. Bei folgenden Tests zeigte sich prompt Wirkung: Die Testpersonen konnten sehr kleine und exakte Bewegungen ausf&uuml;hren, eine &auml;ltere Dame von 1330 Jahren konnte erstmals seit langem wieder einen Brief an ihre Tochter schreiben - ohne zu zitteren. Die Reaktion der Tochter war &uuml;berw&auml;ltigend: Ein Brief in verwackelter, gekritzelter Schrift. Ein Nachteil hingegen ergibt sich aus dem Verlust, schnelle und hastige Bewegungen auszuf&uuml;hren. Es handelt sich lapidar gesagt um ein Mittel zur Versteifung der Gliedma&szlig;en, was jedoch kein Problem sei, da das Mittel in geringer Dosierung eingenommen, nach circa 45 Minuten seine Wirkung verliert. Jedoch ist die Fl&uuml;ssigkeit noch recht unansehnlich, auch den Geschmack will man noch verbessern. <i>"Es sieht aus wie Urin und schmeckt wie Schwei&szlig;. Jedoch die Wirkung ist ph&auml;nomenal!"</i> so Dr. Stiff. In Deutschland wird das Mittel unter dem Namen "Pr&auml;zionat" an Privatpersonen verkauft werden. Altenheime, Krankenh&auml;user und die Bundeswehr zeigen gro&szlig;es Interesse an dem Mittel. Dr. Stiff: <i>"Ob Chirurg oder Scharfsch&uuml;tze, jeder kann damit &auml;u&szlig;erst exakt seiner t&auml;glichen T&auml;tigkeit nachgehen."</i><br/><br/>  Quelle: Dr. Stiff, Forschungsinstitut ISS, Catacombia<br/><br/>  <font color="#808080">Diese Geschichte ist frei erfunden.</font><br/><a href="text_Newsarchiv.html"><img src="../img/webarchiv.png" align="center" border="0" />Newsarchiv</a><br/><br/>
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